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Author Topic: Was Ist Digitalisierung?  (Read 7 times)

ShantellCa

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on: June 12, 2019, 10:12:53 AM
Digitalisierung bezeichnet im ursprünglichen Sinn das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate. Diese Daten lassen sich informationstechnisch verarbeiten. Oft steht der Begriff Digitalisierung aber auch für die digitale Revolution oder die digitale Transformation. Für den Begriff Digitalisierung existiert keine eindeutige Definition. Er kann, abhängig vom jeweiligen Kontext, mehrere Bedeutungen annehmen. Im ursprünglichen Sinn meint Digitalisierung das Umwandeln von analogen Informationen in digitale Formate. Eine weitere Bedeutung von Digitalisierung ist die digitale Revolution, auch als digitaler Wandel oder digitale Transformation bezeichnet. Der digitale Wandel beschreibt die durch die Digitalisierung ausgelösten Veränderungsprozesse in der Gesellschaft inklusive Wirtschaft, Kultur, Bildung und Politik. Betrachtet man die ursprüngliche Bedeutung, geht es bei der Digitalisierung darum, digitale Repräsentationen von analogen Informationen, physischen Objekten oder Ereignissen zu schaffen. Ziel ist es, die digitalen Informationen zu speichern, zu verteilen oder zu verarbeiten.


Historisch lässt sich die Digitalisierung auf die Umwandlung von analogen Medien wie Fotografien, Tonaufnahmen, Filmen oder Dokumenten zurückführen. Ergebnis der Digitalisierung sind Dateien, die aus einer Folge von Bits und Bytes bestehen. Die meisten dieser Medien werden mittlerweile direkt in digitaler Form, ohne die Vorstufe einer analogen Version erstellt. Die Erstellung, Speicherung, Verteilung und Verarbeitung der digitalen Daten erfolgt mithilfe moderner Informationstechnik wie Computer, Smartphones, Kommunikationsnetze, Internetanwendungen und Datenbanken. Digitale Formate lassen sich wesentlich flexibler und schneller verarbeiten als analoge Informationen. Sollen analoge Informationen in digitale Formate umgewandelt werden, sind verschiedene Arbeitsschritte zu durchlaufen. Ergebnis der Digitalisierung sind Dateien mit diskreten Werten. Analoge Informationen können grundsätzlich alle Werte sein, die mit Sensoren erfassbar und messbar sind. Dazu zählen beispielsweise Tonaufnahmen, Videoaufnahmen, Dokumente, Bilder, Umgebungswerte wie Temperaturen und Windgeschwindigkeiten oder Magnetfelder.


Als Sensoren zur Messung der analogen Werte kommen Mikrofone, Bildsensoren, Scanner, Thermometer und andere Geräte zum Einsatz. Der Sensor liefert die erfassten analogen Werte in der Regel in Form von elektrischen Spannungskurven. Diese verarbeitet anschließend der Analog-digital-Wandler. Er tastet die Spannungskurven in definierten Intervallen ab, bestimmt die Größe des Messwerts zum Abtastzeitpunkt und übersetzt das Ergebnis ein einen digitalen Wert. Die Gesamtheit aller Werte kann anschließend in einer Datei abgelegt werden. Die Digitaltechnik nutzt in der Regel ausschließlich binäre Werte, die nur die beiden Zustände 0 oder 1 annehmen können. Die binären Informationen lassen sich sehr gut durch Prozessoren verarbeiten und sind sowohl flüchtig als auch persistent zu speichern.


Je nach Format der digitalen Daten sind die binären Werte nach bestimmten Schemata und Kodierungen geordnet. Die Dateiformate nehmen daher eine wichtige Bedeutung ein, da sie den informationstechnischen Geräten vorgeben, wie die Daten zu interpretieren sind. Die Digitalisierung bietet im Vergleich zur analogen Verarbeitung von Informationen viele Vorteile. Liegen die Informationen in digitaler Form vor, lassen sie sich mithilfe von Datenverarbeitungssystemen verwenden, bearbeiten, wiedergeben, speichern und verteilen. Sie sind maschinell lesbar und dadurch schneller zu verarbeiten und zu durchsuchen. Zudem sind Komprimierungsalgorithmen auf die Daten anwendbar, die den Speicherbedarf erheblich reduzieren. Im Gegensatz zu analogen Informationen kommt es bei digitalen Daten durch mehrfache Verarbeitung oder durch die Verteilung über Kommunikationsnetze zu weniger Verfälschungen und Fehlern. Bei entsprechenden Maßnahmen bleibt die Ursprungsdatei immer gleich. Ein weiterer Vorteil digitaler Daten ist die Möglichkeit der Langzeitarchivierung ohne Qualitätsverlust bei den notwendigen Speichermigrationen.


Um Daten lange aufzubewahren, müssen sie regelmäßig auf neuen Datenspeichern abgelegt werden. Analoge Daten verlieren bei diesen Migrationen kontinuierlich an Qualität. Digitale Daten bleiben völlig unverändert und sind beliebig oft speicherbar. Einfach erstellbare Kopien der digitalen Daten verhindern den Informationsverlust. Die Digitalisierung lässt sich auch einsetzen, um analoge Originale durch die Verwendung digitaler Kopien zu schonen. Analoge Inhalte können schon durch mehrfache Wiedergabe an Qualität verlieren. Bei den digitalen Kopien ist dies nicht der Fall. Beispiele für den Qualitätsverlust analoger Medien bei der Wiedergabe sind das Blättern in Büchern, das Anstrahlen von Diapositiven oder das Abspielen einer Schallplatte über die Tonnadel.


Grundsätzlich entsteht bei der Digitalisierung ein initialer Qualitätsverlust. Dieser ist darin begründet, dass bei der Abtastung des analogen Signals und der Ermittlung des Signalwerts nur endliche Werte mit einer vorgegebenen Auflösung erzeugt werden. Je feiner die Auflösung ist, desto exakter bildet das digitale Format die ursprüngliche analoge Information ab. In vielen Fällen lässt sich die Auflösung so wählen, dass die menschlichen Sinnesorgane kein Unterschied zwischen dem analogen Ursprungssignal und der digitalen Kopie wahrnehmen. Beispiele hierfür sind die hohen Auflösungen von Bildschirmen, bei denen das Auge keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennen kann, oder digitale Tonwiedergaben, die den hörbaren Frequenzbereich und das komplette Hörvermögen des menschlichen Ohrs abdecken.


Auch im traditionellen Medienbreich hatte die Partei vergangene Woche Veränderungen angekündigt. Nach mehr als 65 Jahren werde die CSU im Sommer ihr Parteiorgan Bayernkurier einstellen, sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume nach einer CSU-Vorstandssitzung. Die Partei wolle ihre Ressourcen künftig voll auf die digitale Kommunikation legen. Die Schwesterpartei CDU hatte nach der Kritik des YouTubers Rezo lange um eine Antwort gerungen. Das Video, das inzwischen mehr als 14-Millionen-mal geklickt wurde, hatte auch wegen der umstrittenen ersten Reaktion der CDU darauf für Schlagzeilen gesorgt. Generalsekretär Ziemiak hatte zunächst abweisend auf das Video reagiert und Rezo erst nach öffentlicher Kritik an diesem Verhalten zu einem Meinungsaustausch eingeladen. CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hatte zudem nach der Europawahlpleite Regeln für "Meinungsmache" im Internet in Wahlkampfzeiten ins Gespräch gebracht und viel Kritik auf sich gezogen.


Breitbandausbau und Datenschutz, Bildung und E-Government, Netzneutralität und Cybersicherheit: Die Digitalisierung der Welt ist mit vielen Fragen verbunden. Die Parteien haben darauf verschiedene Antworten. Die Positionen im Vergleich. Alle Parteien wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen und setzen sich für den flächendecken Breitbandausbau ein. Die Union verspricht bis 2025 ein bundesweites Glasfasernetz, die SPD eine 90-prozentige Abdeckung. Die Linke, die Grünen und die FDP setzen ebenfalls auf Glasfaser, nennen aber keinen Termin für den flächendeckenden Ausbau. Alle Parteien mit Ausnahme der AfD sehen Handlungsbedarf beim Datenschutz - nennen aber unterschiedliche Schwerpunkte bei geplanten Neuregelungen. SPD, Linke, Grüne und FDP setzen sich für die Netzneutralität ein, Union und AfD äußern sich nicht dazu. Die Sicherheit vor Cyberangriffen ist für die meisten Parteien ein Problem, für das sie aber nur zum Teil konkrete Lösungen anbieten.


Sparen ist auch keine Lösung: Europas größte Banken haben sich im vergangenen Jahr weiter auseinander entwickelt. Im Krisenfall sind einige Branchenvertreter laut einer Studie des Beratungsinstituts zeb nicht allzu gut aufgestellt. Die beiden börsennotierten deutschen Vertreter gehören nicht zu den Top-Instituten. Die Gewinnausbeute des vergangenen Jahres lässt die Deutsche Bank und die Commerzbank auch in der am Dienstag erschienenen Studie eher ins Hintertreffen geraten. Bei der Eigenkapitalrendite nach Steuern (RoE) kam die Deutsche Bank im vergangenen Jahr 2018 gerade einmal auf 0,5 Prozent, bei der Commerzbank waren es 3,3 Prozent. Im Konzert der 50 größten europäischen Banken sind die beiden einzigen deutschen Vertreter damit weit abgeschlagen. Im Schnitt stieg die wichtige Renditekennziffer sogar von 6,6 auf 7,2 Prozent.


Spitzenwerte erreichten hier die Konkurrenten Swedbank (Schweden) mit 15,6 Prozent, die belgische KBC Bank (14,8 Prozent) und auch die österreichische Raiffeisen International (12,8 Prozent). Auch bei der Cost-Income-Ratio, einer Kennziffer, bei der die Kosten etwa für Personal und den gesamten Geschäftsbetrieb den Einkünften der Banken gegenüber gestellt werden, liegen Deutsche Bank und Commerzbank weit hinten im Branchenvergleich. Die Institute verdienen zu wenig Geld für ihre Aufwendungen, oder aber: Die Kosten sind immer noch zu hoch. Die Forscher des zeb sehen im reinen "Costcutting" ohnehin nicht die Lösung auf die Frage, wie Großbanken in Europa wieder profitabler werden können. Richtige und strategisch sinnvolle Entscheidungen der Institute seien dazu weit besser geeignet. Laut der Studie haben sich solche Banken in den vergangenen Jahren deutlich besser im Wettbewerb positionieren können, die schnell auf die viel beschworene Digitalisierung gesetzt haben.


Deren Profitabilität lag mit durchschnittlich 9,2 Prozent des Eigenkapitals deutlich über dem "Rest" größte Top 50 Institute nach Bilanzsumme. In der Studie schneiden da die genannten drei Banken, aber auch die Nordea Bank aus Finnland, die dänische Danske Bank oder ABN Amro aus den Niederlanden in Sachen Effizienz und Profitabilität am besten ab. Die Studie verweist darauf, dass Institute, die in dieser Hinsicht nicht ihre Aufgaben gemacht haben, gleich unter zwei Aspekten angreifbar bleiben. Einerseits können sie neuen Playern im Finanzdienstleistungsmarkt wie Fintech-Konzernen oder den "BigTechs" wie Amazon oder Google kaum Paroli bieten, wenn diese sich zum umfassenden Markteintritt entschließen. Zum anderen lassen auch weitere Krisenerscheinungen im Bankensystem wohl nicht wirklich gut überstehen. Selbst im "wahrscheinlichsten Szenario" würden die Banken im Jahr 2023 "schlechter kapitalisiert und weniger profitabel sein als heute". Damit zielt die Studie in eine ähnliche Richtung wie der kürzlich erschienene EZB-Finanzmarktstabilitätsbericht. Auch hier ist die Botschaft: Die Profitabilität europäischer Banken reicht nicht aus, um sie ausreichend krisenresistent zu machen. Die Währungshüter rechnen sogar damit, dass die Gewinne in der Branche in diesem Jahr wieder sinken werden, die Niedrigzinspolitik lässt grüßen. Keine Entwarnung also im Bankensektor.


Eine Milliarde für die Digitalisierung der Schulen in NRW hätte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) gern. Die damit verbundene Grundgesetzänderung aber nicht. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hat am Montag (03.12.2018) vor einem Scheitern des Digitalpakts gewarnt: NRW "wäre gut beraten, besonnen und zielgerichtet an einer entsprechenden Lösung zu arbeiten". Die Aussage richtet sich offenbar an den eigenen Koalitionspartner CDU. NRW soll rund eine Milliarde Euro durch den Pakt bekommen. Über die vom Bundestag beschlossene Grundgesetzänderung für die Schul-Digitalisierung soll am 14. Dezember der Bundesrat abstimmen. Wenn CDU und FDP sich bei dem Thema nicht einigen, müsste sich NRW in der Länderkammer enthalten. Im WDR Morgenecho sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Dienstag (04.12.2018), die FDP habe zwar ein paar andere Akzente gesetzt.


Es gehe darum, das bereit liegende Geld "auf verfassungskonformen Weg" in die Kommunen zu schicken. Gemeinsam mit den Ministerpräsidenten von Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Sachsen hatte NRW-Regierungschef Armin Laschet (CDU) zuvor in einem Zeitungsbeitrag seine Ablehnung einer Grundgesetzänderung deutlich gemacht. Die Änderung greife zu sehr in die Länderhoheit ein. Schulministerin Gebauer teilt Laschets Grundsatzkritik nicht: "Die Schulpolitik ist und bleibt Ländersache." Sie sieht aber Korrekturbedarf bei der Quote, die den Länderanteil zur Kofinanzierung regelt. Die Opposition ist empört. Laschets Verhalten sei "hochgradig peinlich und unprofessionell", sagte SPD-Landeschef Sebastian Hartmann. Laschet gefährde "durch seine bildungspolitische Irrfahrt bereits zugesagte Milliarden-Zuschüsse für die Länder". Die Grünen-Bildungsexpertin im Landtag, Sigrid Beer, rief NRW auf, die Grundgesetzänderung nicht zu blockieren.


Diesen Artikel lieber hören? Gelesen von Peter Brown. Obwohl sie in nahezu allen unseren Lebens- und Arbeitsbereichen eine große Rolle spielt, ist die Digitalisierung für viele noch immer die große Unbekannte. Das liegt unter anderem daran, dass die Digitalisierung viele Gesichter hat und von unterschiedlichen Standpunkten aus jeweils anders aussieht. Für die einen ist sie ein Jobwunder, das viele neue Arbeitsplätze schafft, während andere in ihr eine potenzielle Gefahr und einen Jobkiller sehen. Für IT-Experten bedeutet Digitalisierung die Implementierung und Wartung neuer Systeme, während sie für Anwender und Kunden eine Vereinfachung der Arbeitsprozesse beziehungsweise ein Plus an Serviceleistungen bedeutet. Da die Digitalisierung grundsätzlich also das Potenzial zur Weltherrschaft und zum kompletten Wandel unserer Art zu leben hat, lohnt es sich, einen Blick darauf zu werfen, was genau sie ist und wie sie funktioniert.


Das werden wir im Folgenden tun. Inhalte oder Prozesse in eine digitale Form oder Arbeitsweise umgewandelt werden. Wer seine alten Schallplatten und VHS-Kassetten umwandelt, um sie zu sichern oder unterwegs dabeihaben zu können, nimmt an der Digitalisierung teil. Das Problem ist jedoch, dass viele Nutzer bei dieser einfachsten Form der _digitalen Transformation" stehenbleiben. Dabei hat die schöne, neue, digitale Welt viel mehr Möglichkeiten zu bieten. Das Zauberwort heißt hier unter anderem: Vernetzung. So können sich beispielsweise die Geräte von Familienmitgliedern miteinander verbinden, sodass die entstandenen Video- und Musikdateien allen gleichermaßen zur Verfügung stehen und jederzeit, zum Beispiel aus einem Cloud-Server, abgerufen werden können. Das Thema Vernetzung spielt vor allem in Bereichen wie Smart Homes eine wichtige Rolle. Wenn der Kühlschrank mit dem Speiseplan auf dem Smartphone vernetzt ist, kann dieser immer mitteilen, wenn für ein bestimmtes Gericht noch Lebensmittel eingekauft werden müssen.


In einigen Fällen ist der Kühlschrank sogar in der Lage, diese selbst zu bestellen. Wenn die Heizung zu Hause mit dem Smartphone verbunden ist, stellt Sie sich immer dann ein, wenn Sie sich Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus nähern. So haben Sie es im Winter immer schön warm, wenn Sie nachhause kommen, und sparen Energiekosten. In der Arbeitswelt bedeutet Umwandlung zudem eine Neuausrichtung der Unternehmensprozesse sowie eine Veränderung der klassischen Arbeitsplatzes. Das bedeutet zum einen, dass neue Technologien angeschafft werden müssen, und zum anderen, dass sich die Arbeitsweise drastisch verändert. Deswegen fürchten sich viele Menschen vor der Digitalisierung, weil sie traditionelle Arbeitsplätze obsolet macht und nicht abzusehen ist, welche und wie viele neue entstehen werden.


Doch ebenso wie die industrielle Revolution die menschliche Arbeit nicht abgeschafft hat, so wird es auch die digitale Revolution nicht tun. Im privaten Bereich ist es vor allem die Kommunikation, in der die Digitalisierung um sich greift. Vorbei die Zeiten, in denen Urlaubsfotos herumgezeigt und Diaabende veranstaltet wurden. Heute werden die Fotos mit Digitalkamera und Smartphones digital aufgenommen und Sekunden nach der Erstellung in sozialen Netzwerken hochgeladen. Freunde und Bekannte nehmen somit unmittelbar am Urlaub teil, als wären sie mit auf Reisen. Instant Messaging ist der Nachfolger von Telefonaten und Postkarten und der digitale Einkaufszettel ersetzt die handgeschriebenen Notizzettel im Supermarkt. Smart Homes und Smart Cars vernetzen unsere Lebenswelt immer weiter, sodass das Auto von selbst fährt und sich die Heizung oder der Herd zu Hause immer kurz bevor wir zu Hause sind, einstellen. In der Arbeitswelt bedeutet Digitalisierung vor allem Vernetzung von einzelnen Prozessen.